9h-Teamgolf Dietikon
Am Sonntag, 28. Juni ging das 32. 9-Stunden-Teamgolf auf der 100%-Betonbahn beim Marmoriweiher in Dietikon über die Bühne.
Bei hochsommerlichen, sehr heissen Bedingungen massen sich 22 Paarungen über die insgesamt 6 Runden. Je 9 Bahnen pro Durchgang mussten die beiden Spieler eines Teams vorspielen und 8 Verbesserungsversuche standen dabei zur Verfügung.
So manch ein Ball reagierte aber hitzebedingt – trotz bestmöglicher Kühlung – in seinem Lauf oder an der Bande nicht ganz wie erwartet und überraschte den Spielenden nicht selten.
Der austragende MC Mühlematt Dietikon bot den Teilnehmenden der «Hitzeschlacht» so viel Annehmlichkeiten wie möglich – mit Zelten und Sonnenschirmen als Schattenspender, einer Sprinkleranlage um kühlende Tücher frisch zu befeuchten sowie einer «Wasserstation» im Bereich des Weitschlags, wo sich jede*r mit Trinkwasser bedienen durfte.
In den Effretiker Trikots gingen Wolfgang Wicki mit Spielpartnerin Elvira Bachmann vom Heimklub sowie Fritz Freiburghaus mit Esthi Wicki an den Start.
Elvira und Wolfgang absolvierten die 6 Durchgänge mit ziemlich konstanten Ergebnissen zwischen 29 und 32 Schlägen. Die gesamthaft 183 Zähler brachten den beiden den 12. Schlussrang ein.
Fritz und Esthi erlebten dagegen mehr Hochs und Tiefs; ihre Rundenergebnisse bewegten sich zwischen 34 (in der 1. und letzten Passe) und 28. Mit 184 im Total reihten sie sich direkt hinter Elvira und Wolfgang auf Rang 13 ein.
Am besten mit Bedingungen und Bahnen kam Marcel Meili mit Partner Georg Stöckli vom MC Tivoli Spreitenbach zurecht; die beiden gewannen das Turnier mit guten 167 Schlägen und dem Rundendurchschnitt von 27,8. Sie waren auch die einzigen im Teilnehmerfeld mit nur «grünen Runden».
Rang
zwei belegten am Ende Michel Gadenz und Edi Schibli vom MC Eichholz Gerlafingen
bzw. MC Mühlematt Dietikon mit 171 Schlägen. Auf das Stechen um Rang drei
verzichteten die punktgleichen Rosalba Biland / René Bürgin (MC Vindonissa) und
Daniel Thrier / Jürgen Arlitt (MC Grindel Kloten) mit je 172 Schlägen, und die
beiden Teams teilten sich das Preisgeld. Der Entscheid auf das Stechen zu verzichten,
erwies sich als sehr vernünftig, denn kaum war das Turnier zu Ende, öffnete
Petrus die Schleusen und es begann zu regnen.
Bestimmt freuten sich aber alle auf die lang ersehnte Abkühlung und so machte man sich nach dem freundschaftlichen Turnier bald auf den Heimweg.
Ein grosser Dank geht an den ausrichtenden Verein für das gesundheitliche und ans Küchenteam für das kulinarische Wohl aller.
Autorin: Esthi Wicki